Willkommen auf der Webseite von Hans und Almuth

Wir wollen hier von unserer Reise Schreiben

Mexico, von Popocatepetel und Sierra Madre

Mexico der Norden

Von Mexico City zur Sierra Madre

Mit dem Bus und der S- Bahn fahren wir in die Millionenstadt Mexico City und lassen uns von dem Trubel der Stadt treiben. Am naechsten Tag fahren wir hinauf bis zum Fuss des Popocatepetel. Schnell ziehende Wolken erlauben nur einen fluechtigen Blick auf die Schneefelder, die die Maechtigkeit des Berges erahnen lassen. Auf unserem Weg nach Norden uebernachten wir in Hidalgo del Parral. In dieser mexikanischen Kleinstadt gibt es keine besonderen Sehenswuerdigkeiten. Erwaehnenswert ist der innerstaedtische fliessende Strassenverkehr. Grund dafuer sind die fehlenden sog. schlafenden Polizisten. Das sind Ueberhoehungen auf der Strasse, die je nach Ausfuehrung nur im Schritt-Tempo ueberrollt werden koennen und die allgemeine Geschwindigkeit auf fast Null reduzieren. So wie in Hidalgo del Parral haben wir das auf unserer ganzen Reise durch Sued- und Mittelamerika nicht erlebt. Wir fahren zunaechst weiter Richtung Norden , ueberqueren dann westwaerts die sich ueber 600 km in Ost-West-Richtung erstreckende Sierra Madre mit huebschen Doerfern aus der Kolonialzeit , vorbei an frischen Baechen , und erreichen Hermosillo. Das ist unsere letzte Station in Mexiko , bevor wir ueber die Grenze in die USA nach Arizona einreisen.


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Agaven, Tequila und Azteken

Mexico

Im land der Azteken

Wir wissen nicht, ob die Azteken oder die Spanier zuerst den Agavenschnaps gebrannt haben. Landläufig ist er als Tequila bekannt, südlich von Mexico City wird er als Mezcal gebrannt.

 

Die Iglesia de Nuestra Seniora de los Remedios wurde von den Spaniern auf der weltweit wohl größten Pyramide errichtet.

 

Auf dem Sonntagsmarkt gibt es alles, was man essen kann, und mehr.

 

In San Juan de Teotihuacan, im Tal der Azteken, besuchen wir die Mond- und Sonnenpyramiden mit ihren vielen Tempeln.

 


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Die Halbinsel Yucatan

Karibik, Belize, Mayas

Reise durch Yucatan

Nach den beeindruckenden Ruinen von Tikal fahren wir von Guatemala über die Grenze nach Belize, ursprünglich Britisch Honduras. Ein sehr kleines Land, das trotz britischer Prägung karibisches Flair vermittelt. Weiter geht es auf der Halbinsel Yucatan nach Norden und wir reisen nach Mexiko ein. Gibt es im Süden noch kleine Hügel, ist der Norden flaches Land. Es ist heiß und durch das nahe Meer sehr feucht.
Wir besuchen im Norden die Ruinen von Chichen Itza und baden in der Cenote Ikul. Weiter geht es zur nahen Mayastadt Uxmal.


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Mittelamerika

Von Bananen, Schlaglöchern und Mayas

Mittelamerika

Von Costa Rica fahren wir über die Grenze nach Nicaragua, durchqueren Honduras im Süden und reisen nach El Salvador ein.  Dort machen wir die erste Bekanntschaft mit der Kultur der Mayas. In Nicaragua  sehen wir die Bananenplantagen der großen "Drei" , deren Bananen wir bei uns im Supermarkt kaufen. Oft fahren wir im Slalom um Schlaglöcher und nicht nur in El Salvator fehlen Dohlendeckel. In Guatemala überholen wir schwer beladene Bananentransporter, die auf der "Banana-Road"  die Kühlcontainer zum Hafen bringen. Wir biegen vorher links ab zum Rio Dulce und fahren weiter nach Norden zu den Ruinen von Tikal.


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Costa Rica

Im tropischen Mittelamerika

Costa Rica

Ein schönes grünes Land. Wir finden dort dichten Urwald, kultivierte Flächen mit Viehzucht, blühende Gärten und reizvolle Landschaften. Gepflegte Häuser und davor kurzgeschnittener Rasen mit einladenden Gartenwegen, man fühlt sich wohl.
Doch ist noch ursprüngliche Natur zu finden und nicht nur in den Nationalparks. Wir können auf einer Flussfahrt viele Vögel, Leguane, Affen und auch Krokodile sehen.
Auf einer Finca im Bergland bleiben wir zwei Tage und werden dort morgens um fünf von Brüllaffen geweckt. Später am Tag erleben wir, wie sich Klammeraffen durch die Bäume schwingen. Bei einem Bäcker aus dem Allgäu essen wir frische Brezeln.
Costa Rica gefällt uns.

 


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Unsere Reise begann in Kirchheim/Teck
Wir sind in Chile entlang der Panamericana weiter nach Norden unterwegs, erreichten La Paz in Bolivien und sind seit gestern (6.2.17) am Titicacasee. Mit Machu Pichu und Cusco erleben wir weitere highlights unserer Reise durch das peruanische Hochland. Seit ein paar Tagen fahren wir die Panamericana nach Norden. Wüste, Pazifik und grüne Täler wechseln sich ab. Lima , die Hauptstadt Perus beeindruckt durch ihre Gegesätze.
Enttäuscht über die Sorglosigkeit der Peruaner im Umgang mit ihrem Müll und ihrer Umwelt fahren wir zügig weiter. Allerdings war das zwei Tage unser Thema im Auto.
Wir bereisen Ecuador und fliegen für 10 Tage nach Galapagos.
Am 15.3.17 haben wir, nach einem halben Jahr Südhalkugel, den Äquator nach Norden überquert.